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Liebe wirklich an mir Interessierte und Freunde,

wie Sie/Ihr wißt, ist diese Startseite seit zwei Wochen meine Tagebuchseite
s. Aktuelles
.

Erika Pluhar schreibt jeden Morgen eine Stunde lang Tagebuch über den vergangenen Tag und hat dabei gelernt, das wirklich Wichtige vom Tag zusammenzufassen. Dieses will ich auch versuchen.

Allerdings hier im Netz. Hier habe ich außerdem die Möglichkeit, die Netzseiten anderer zu verlinken, d. h. darauf hinzuweisen. Wenn man sie sich ansehen möchte, muß man mit der Maus langsam über den Text fahren und wenn etwas rot geschrieben ist, darauf klicken. Ich werde nicht jeden Tag einen Eintrag machen, sondern nur dann, wenn ich es für notwendig erachte, einen bestimmten Zweck damit verfolge oder ich keine Freunde treffe, wo ich das Erlebte loswerden kann.

Meine Rehamaßnahme in der Paracelsusklinik in Bad Essen habe ich vor ein zwei Wochen beendet.

Aktuell bin ich dabei Ideen zu entwickeln, womit ich zukünftig mein Geld verdienen könnte, sobald ich mich gesundheitlich wieder dazu in der Lage fühle.

U. a. um Kontakte zu knüpfen war ich am 25.3.17 für einen Tag nach vier Jahren wieder auf der Leipziger Buchmesse. Ich war dort zusammen mit einer anderen Freundin. Diese Freundin aus Bötersen, dort beratend tätig für den Bucheinkauf der Bücherei an der Grundschule, und ich haben Interviews geführt und diese gefilmt. Meine Freundin war begeistert fast nur junge Menschen (190.000 Besucher in  vier Tagen!) dort zu sehen. Wir haben die Jugendlichen befragt, wie lange sie für die selbstgeschneiderten und gebastelten Kostüme gebraucht haben.

Sobald ich einen eigenen Youtubekanal habe, werde ich diese Filme dort und auf dieser Seite einstellen. Fazit von Ines und mir: ein überaus  anstrengender Tag, aber freudvoller Tag. Ich war glücklich! Und meine Umarmung, die ich im Moment so dringend  benötige, habe ich bekommen. Allerdings von einem mir völlig unbekannten männlichen rosa Einhorn, das ein Schild um den Hals trug: Free Hugs – freie Umarmungen.

Ich freue mich sehr darüber, dass ich endlich am 28. 3. Erika Pluhar nach drei Jahren in Rotenburg wieder getroffen habe. Leider verlief der Abend nach der Lesung nicht so, wie ihn sich Heide Nullmeyer, Erikas Freundin und die Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Borchers als eine der beiden Organisatorinnen vorgestellt hatten.

Wir alle wollten nach der Lesung noch etwas gemeinsam essen gehen. Aber die Küchen der beiden Restaurants waren bereits geschlossen. Heide, Erika und ihr Mann fuhren nach Hause. Brigitte hätte so gern noch mit Erika geredet. Ich habe mit Brigitte noch etwas getrunken, zwei Zigaretten geraucht, geredet und sie rechtzeitig zum Zug nach Bremen gebracht. Dieses schon mal hier im Netz.

Nach drei Jahren besuchte Erika endlich wieder ihre langjährige Freundin Heide Nullmeyer in Hellwege und nahme einige Termine in der näheren Umgebung wahr.

Am 31. März war Frau Pluhar im Dorfgemeinschaftshaus in Hellwege. Es war wieder ein sehr beeindruckender Abend. Sie las aus ihrem letzten Buch: Gegenüber. Die Karten und Infos gab es bei meiner ehemaligen Mitbewerberin von gegenüber Doris Otto in der Buchhandlung BUT.

Diese Lesung wurde von Heide Nullmeyer selbst und der neuen Sottrumer Gleichstellungsbeauftragten Katharina Hein organisiert. Katharina kenne ich noch aus der Zeit, als ich vor meiner Selbständigkeit acht Jahre lang die große Samtgemeindebibliothek in Sottrum leitete. „Du hast die Bibliothek zu dem gemacht, was sie heute ist.“ (Zitat vieler im Jahre 2001) Ich freue mich, Katharina in einer ganz anderen Situation wiederzusehen als sonst.

Herzliche Frühlingsgrüße

Ihre/Eure stets optimistische, seit Oktober 2016 wieder für sich selbst die Verantwortung tragende Heike van der Pütten

 

2 Antworten auf Heike van der Pütten privat

  • Liebe Heike,

    eine wunderbare Idee, hier zu schreiben.
    Persönlich, authentisch und dadurch nahbar.
    So kann daraus ein Beispiel für andere werden.

    Ich wünsche dir viel Erfolg damit.
    Lieben Gruß Anja

  • Am 25.3.17 war ich mit Heike auf der Leipziger Buchmesse. Schön zu sehen, dass die jungen Leute sehr wohl noch an Büchern interessiert sind. Die dazugehörige MangaConvention hat mich total aus den Socken gehauen. Wieviel Energie, Zeit und Ehrgeiz da von den Jugenlichen investiert wird, um einmal im Jahr möglichst detailgetreu wie sein Idol aus einem Comic oder ein eigens erschaffener Fantasiecharakter aus eben jener Sparte auszusehen, ist überwältigend. Es waren nicht nur Mangafiguren vertreten, sondern auch Protagonisten aus Märchen, Film und Literatur ( der verrückte Hutmacher, Belatrix Lestrange, Prinzessinnen, Ritter, Mario, …) Allerdings muss ich sagen, dass die sechs Stunden, die wir dort vor Ort hatten leider viel zu schnell vorbei waren. Wir haben gar nicht alles geschafft, was wir erledigen wollten. Und dazu kam auch noch, dass ich das Thema „Signierstunde“ völlig falsch kalkuliert habe. Für eine Widmung für meine Kinder habe ich eine volle Stunde in der Schlange stehen müssen. Aber versprochen ist versprochene! Hier noch mal ein herzliches Dankeschön an Joscha Sauer, der sich wirklich sehr viel Mühe gegeben hat und jede Widmung mit einer individuellen Comiczeichnung versehen hat, für die Schildkröte. Also kurz und gut, die Leipziger Buchmesse ist sehr zu empfehlen, aber bringt Zeit mit. Danke auch noch mal an Doris Otto und an Ilse, die Spenderin des Kartoffelsalats und Kuchens.

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